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Private Krankenversicherung: Preisunterschiede kurz erklärt
Die Behandlung von Patienten führt für
Versicherte der Privat Krankenversicherung und der GKV häufig zu
unterschiedlichen Kosten – aber wie erklärt man sich das? Warum
zahlt ein Versicherter, der die private Krankenversicherung
beansprucht, bis zu dreimal mehr, als ein gesetzlich
Krankenversicherter? Für die ärztlichen Leistungen handelt die
GKV und die kassenärztliche Vereinigung Preise aus, bei denen
der Arzt kein Mitspracherecht hat. Er bekommt ein Praxisbudget
und muss damit zurechtkommen; häufig muss er sogar am
Quartalsende noch draufzahlen, weil er dieses Budget übersteigt.
Die private Krankenversicherung hingegen |
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handelt nicht mit dem Arzt oder über
seinen Kopf hinweg. Ärzte und Zahnärzte handeln nach der
gesetzlichen Gebührenordnung und stellen dies in Rechnung, wenn
es um die private Krankenversicherung geht. Dem Patienten wird
diese Leistung dann vom Arzt berechnet. Die private
Krankenversicherung zahlt dann dem Patienten seine Auslagen
zurück. Das bedeutet, dass sowohl die Ärzte, als auch die
Patienten deutlich davon profitieren: Ärzte erhalten definitiv
ihr Honorar und die Patienten müssen nicht minimal behandelt
werden, weil die Ärzte wissen, sie bekommen ihren Verdienst. Die
private Krankenversicherung bietet eben diesen Vorteil – wer ihn
nutzen möchte, macht am besten einen PKV Versicherungsvergleich.
Dabei wird schnell deutlich, dass die
PKV günstigste Tarife
anbietet, die eine äußerst gute medizinische Versorgung bieten.
Der Versicherungsvergleich PKV hat zur Folge, dass man sich
unverbindliche Angebote PKV zusenden lassen kann. Hat man sich
für ein Angebot PKV entschieden, kann man von der medizinischen
Versorgung und weiteren Vorteilen, die die private
Krankenversicherung mit sich bringt, profitieren. Die
Preisunterschiede sind in jedem Fall verständlich erklärbar. |
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